Im Wartesaal zum großen Glück

"Im Wartesaal zum großen Glück" war der erste deutsche Beitrag zum Eurovision Song Contest 1956 (die Regeln dieses Wettbewerbs sehen zwei Lieder pro Land vor) das einzige Mal in der Geschichte), aufgeführt in deutscher Sprache von Walter Andreas Schwarz.

Das Lied wurde in der Nacht als vierter aufgeführt (nach Fud Leclerc aus Belgien mit "Messieurs les noyés de la Seine" und vor Mathé Altéry aus Frankreich mit "Le temps perdu"). Die Anzeigetafel des Wettbewerbs von 1956 wurde nie veröffentlicht, sodass Aussagen zu Platzierungen und Punkten unmöglich sind. Es gibt jedoch erhebliche Spekulationen, dass das Lied den zweiten Platz belegt.

Das Lied ist eine Ballade, in der Schwarz über die Tragödie der Menschen singt, die in der Vergangenheit verloren gegangen sind und auf das Glück warten, das sie bereits hinter sich gelassen haben.

Das Lied wurde beim Wettbewerb 1956 von Freddy Quinn mit "So geht das jede Nacht" begleitet und trat bei dem Wettbewerb 1957 von Margot Hielscher mit "Telefon, Telefon" die Nachfolge als deutsche Vertreterin an.

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