William Milligan Sloane – Enzyklopädie

William Milligan Sloane

 William Milligan Sloane.jpg
Geboren 12. November 1850
Gestorben 12. September 1928
Nationalität Amerikaner [196590070] Pädagoge und Historiker

William Milligan Sloane (12. November 1850 – 12. September 1928) war ein amerikanischer Pädagoge und Historiker.

Er absolvierte das Columbia College der Columbia University, wo er 1868 Mitglied der Philolexian Society war, und war danach bis 1872 als Dozent für Klassiker an der Newell School in Pittsburgh tätig. Von 1872 bis 1876 studierte er an der Universitäten Berlin und Leipzig. Er studierte Geschichte bei Mommsen und Droysen und arbeitete die meiste Zeit als Privatsekretär des US-Ministers George Bancroft in Berlin. Er promovierte an der Universität Leipzig mit einer Dissertation mit dem Titel "Der Dichter Labid: Sein Leben, seine Zeiten und fragmentarische Schriften", die 1877 veröffentlicht wurde. In der veröffentlichten Version von Sloanes Dissertation wird ausdrücklich erwähnt, dass er bei Fleischer, Krehl, studierte und Loth in Leipzig.

Sloane war Professor für Latein (1877-1883) und anschließend Geschichte (1883-1896) an der Princeton University, als sie noch als College of New Jersey bekannt war. Während er dort war, gab er die Princeton Review (1886-1889) heraus. Er trat 1896 zurück, um Seth Low Professor für Geschichte an der Columbia University zu werden. Sloane war von 1894 bis 1924 Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees. Der Gründer und Vorsitzende des Olympischen Komitees der Vereinigten Staaten (zu der Zeit als Amerikanisches Olympisches Komitee bekannt) begleitete die erste amerikanische Olympiamannschaft zu den Olympischen Sommerspielen 1896 in Athen.

Professor Sloane war Mitglied der American Academy of Arts and Letters und 1911 Präsident der American Historical Association. Seine anderen Ehren waren Ritter der französischen Ehrenlegion und des Ordens des Polarsterns.

Er wurde 1984 in der NBC Mini-Serie Die ersten Olympischen Spiele: Athen 1896 von David Ogden Stiers porträtiert.

Privatleben [ Bearbeiten ]

Sloane hatte einen Sohn, James Renwick Sloane, der Isabel Hoyt Sloane heiratete. James und Isabel hatten die Zwillingssöhne William Milligan und James Ross, geboren am 16. oder 17. Januar 1921 in Paris, Frankreich. William Milligan Sloane (der Enkel) heiratete Martha Chamberlin. [1]

Publikationen

Referenzen

  •  Wikisource-logo. svg "src =" http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4c/Wikisource-logo.svg/12px-Wikisource-logo.svg.png "decoding =" async "width =" 12 "height =" 13 "srcset =" // upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4c/Wikisource-logo.svg/18px-Wikisource-logo.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia .org / wikipedia / commons / thumb / 4 / 4c / Wikisource-logo.svg / 24px-Wikisource-logo.svg.png 2x "Datendateibreite =" 410 "Datendateibreite =" 430 "/> Gilman, DC, Peck, HT, Colby, FM (Hrsg.) (1905), Sloane, William Milligan (19459026), New International Encyclopedia (19459023) (1. Aufl.) York: Dodd, Mead. </cite><span title=
  •  Wikisource-logo.svg "src =" http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4c/Wikisource-logo.svg/12px-Wikisource-logo. svg.png "decoding =" async "width =" 12 "h eight = "13" srcset = "// upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4c/Wikisource-logo.svg/18px-Wikisource-logo.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia. org / wikipedia / commons / thumb / 4 / 4c / Wikisource-logo.svg / 24px-Wikisource-logo.svg.png 2x "Datendateibreite =" 410 "Datendateibreite =" 430 "/> <cite class= Beach, Chandler B., hrsg. (1914). "Sloane, William Milligan" . Das Nachschlagewerk des neuen Schülers . Chicago: F. E. Compton und Co.
  • William R. Shepherd (1935). "Sloane, William Milligan". Wörterbuch der amerikanischen Biographie . New York: Charles Scribner's Sons.
Namensnennung

Externe Links Bearbeiten